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19. 2. 2012

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Unser Herbstflohmarkt 2010

 

Herbstflohmarkt in Felixdorf 2010:

Unseren diesjährigen Herbstflohmarkt veranstalteten wir in Felixdorf, da hier der Saal im Kulturhaus mehr als doppelt so groß ist wie der im Volksheim in Enzesfeld. Da ich in Felixdorf wohne, so wie einige meiner Helfer/innen auch, haben sich daraus weitere Vorteile ergeben. Viele unserer Spender/innen von Flohmarktwaren und Mitglieder/innen wohnen ebenfalls in unserer Umgebung. Und da unser Lager in Wr. Neustadt ist, war dies ein weiteres Argument für Felixdorf.

Am Donnerstagvormittag begannen wir mit dem Aufbau. Einige Waren wurden von den Spenderinnen direkt zum Kulturhaus gebracht. Wir hatten extrem viele Bücher, sehr viele Haushaltsgegenstände, Dekorsachen und schöne Bekleidung. Auch Ölbilder und Aquarelle konnten wir bieten. Bis zum Nachmittag war alles eingeräumt, der Saal war voll und wir konnten mit Zuversicht dem Ansturm am Freitag Morgen entgegensehen.

Freitag: Wie schon gesagt, der Ansturm in der ersten Stunde war gewaltig. Eigentlich bräuchte man für die Zeit von 9 – 10 Uhr dreimal soviele Mitarbeiter/innen wie danach. Viele unserer Waren fanden neue Besitzer, manche ohne bezahlt zu werden. Nach 10 Uhr wurde es ruhiger. Und so war es möglich mit vielen Besuchern über Tierschutzfreuden oder –problemen zu sprechen. Kaffee und Kuchen fanden großen Anklang.
Bis zu unserer Sperrstunde um 18 Uhr hatte sich unser riesiges Warenangebot sichtlich verringert.

Samstag: Der Besucherandrang zwischen 9 und 10 Uhr war bei Weitem nicht so groß wie am Tag zuvor. Es kamen aber wieder sehr viele Besucher um zu schauen, gustieren und letztendlich zu kaufen. Die Zeit bis zum Schließen um 17 Uhr verging wieder wie im Flug.

Jetzt aber begann erst die schwere Arbeit: das Zusammenpacken und Abtransportieren ins Lager nach Wr. Neustadt. Wir machen alles mit eigener Hand und mit den eigenen Fahrzeugen. Externe Arbeiter und Fahrzeuge können und wollen wir uns nicht leisten. Jedenfalls waren wir um 20 Uhr fertig.

Jetzt kam wieder eine angenehme Arbeit auf mich, in diesem Fall nur auf mich, zu: das Geldzählen. Um es kurz zu machen. Wir hatten dank Ihrer Spenden und dank Ihrer Kauflust ein sehr gutes Ergebniss, auch nach Abzug der Saalmiete und der Kosten für die Werbung, und können somit sowohl in Nitra als auch in Griechenland bei Rebecca tatkräftig weiterhelfen um den Tieren weitere gute Unterkünfte zu kaufen und auch weiter mit gutem Futter zu beliefern.

Wir möchten nochmals allen unseren Helfern/innen und allen Käufern/innen unserer schönen Waren herzlich danken. Ohne Sie alle wäre ein Flohmarkt mit einem sehr guten Ergebnis nicht möglich.

Franz Ludwig