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19. 2. 2012

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Unsere Hilfe 2011 in Gr

Rebeccas Tierstation in Poligiros

Dezember:  Kastrationsaktion in Nordgriechenland!

Rebecca Papadopoulou plante und organisierte im Herbst 2011 eine große Kastrationsaktion in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Tier- und Naturschutz (ETN) und 2 griechischen Tierärztinnen aus Chalkidiki. 

Anfang Dezember war es dann soweit. Es kamen 2 Tierärzte mit Assistentinnen (mit allen Genehmigungen fürs Kastrieren) und ausreichend Medikamenten vom deutschen Verein ETN nach Nea Moudania wo in den Praxen von den beiden Tierärztinnen Streunerhunde und –katzen kastriert werden sollten. Da aber fast jede Tierarztpraxis in Griechenland gleichzeitig eine Tierbedarfshandlung ist, war an Kastrationen in großer Zahl in diesen Praxen nicht zu denken, ohne dass der normale Geschäftsablauf gestört gewesen wäre.

Daher wurden die Operationen an den Hunden und Katzen auf einem Privatgrundstück in dem darauf befindlichen Haus durchgeführt. Rebecca und Helferinnen fingen Tag für Tag Hunde und Katzen von der Straße und aus dem Gelände ein und brachten sie zu den Ärzten. Die Tierärzte des ETN leisteten wirklich tolle Arbeit. In 16 Tagen operierten sie 198 Tiere. Es gab keine Probleme mit den Tieren, weder während noch nach den Operationen.

Es wurden nicht nur Tiere aus der unmittelbaren Umgebung unfruchtbar gemacht, sondern auch Tiere aus größerer Entfernung, Diese wurden von den dort tätigen Tierschützern gebracht.

Da die Schnitte mit selbstauflösenden Fäden verschlossen wurden, konnten die Tiere auch wieder am nächsten Tag in die Freiheit entlassen werden, bzw. die von den weit angereisten Tierschützern gleich mitgenommen werden.

Die Zusammenarbeit mit Rebecca, ihren Helferinnen, den ansässigen Tierärztinnen und den angereisten Ärzteteams klappte so klaglos, dass beschlossen wurde 2012 wieder eine Kastrationsaktion durchzuführen.

Mit dieser Aktion wurden tausende junge Hunde und Katzen verhindert und somit vor Leid und Qual bewahrt! Danke an alle beteiligten Personen!!!

Die lokalen Medien berichteten über diese großartige, erstmalige, sensationelle Aktion. Der Profit für die beiden griechischen Tierärztinnen war und ist, dass griechische Tierbesitzer, denen die eigenen Hunde oder Katzen nicht egal sind, zu ihnen zur Behandlung oder Kastration kommen. Wenn das Schule machen würde, ……. gäbe es in Griechenland viel weniger Tierleid. 

Rebecca wurde von den Veterinären ersucht neuere Operationstische und Operationslampen zu besorgen. Diese Bitte hat Rebecca an uns herangetragen und wir geben sie voll Optimismus an alle Tierärzte bei uns weiter.


Bitte rufen sie uns unter 0043 664 11 11 613 an

 oder schreiben Sie uns eine Mail:
tierschutzfranziskus@aon.at.

Wir vom Tierschutz-Franziskus würden uns freuen, wenn wir Rebecca für die nächsten Kastrationsaktionen die obengenannten Tische und Lampen bringen könnten. Zu weiterer Unterstützung für solche Aktionen sind wir natürlich auch jederzeit bereit.

 

Anmerkung:
Für Kastrationen stellt die EU den südlichen Ländern viel Geld zur Verfügung, aber es geschieht fast nichts! Wäre es da nicht zielführender, kompetente Non-Profit-Tierschutz-Organisationen mit diesen Mitteln zu versorgen???  Die arbeiten zum Wohle der Tiere.

Negativer, trauriger Moment während der Kastrationsaktion:
Hunde, die in den nächsten Tagen operiert werden sollten, wurden von Einheimischen mit Gift getötet!! Wir schämen uns für diese Griechen!!! 

 

 

August bis Oktober:

Von der Auffangstation Poligiros gibt es nur das Übliche zu berichten. Dass ständig Hunde und Katzen abgegeben werden oder ausgesetzte Tiere geholt werden müssen und dass die Vermittlung der Tiere sich die Waage hält mit den Aufzunehmenden. Dass sich Rebecca aufreibt um den Tieren ein einigermaßen angenehmes Leben zu bieten.

Das bedeutet aber auch, dass uns die strahlenden Hundeaugen derjenigen Tiere, die Ausreisen dürfen, ein wenig entschädigt für die vielen Zurückgelassenen.

In Poligiros kommen wir zur Gänze für das Futter für die Huftiere auf und bei den jährlichen Fahrten bringen wir neben Futter für die Hunde auch jede Menge notwendiger Dinge mit. Auch werden Reparaturarbeiten an den Gebäuden, Zäunen und Hütten von uns bei dieser Gelegenheit durchgeführt. Bitte helfen Sie uns mit Patenschaften für Rebeccas Hunde, Katzen und Esel.

Danke im Namen der Tiere sagt Franz Ludwig

 

April bis August

Meine diesjährige Hilfsfahrt zu Rebecca fand vom 8. bis 18. Juni statt. Der Transporter war mit 600 kg Hundetrockenfutter, gutes, widerstandsfähiges Holz zur Eindachung der Hundehütten, Transportboxen und vieles mehr, wieder komplett voll. Daher wählte ich wieder die Route über Venedig, mit der Fähre in 20 Stunden nach Igoumenitsa, dann in 5 Stunden zu Rebecca nach Poligiros. Bei dieser Route verlässt man den EU-Raum nicht! Es gilt der freie Warenverkehr, sodass man keinerlei Kontrollen oder Schikanen hat. Das hätte man bei der Fahrt durch Serbien und Mazedonien schon.

Rebecca hatte große Freude mit dem Hundefutter, da das vorhandene bereits verbraucht war. Geld für Heu für die Esel und die Pferde gab ich ihr. Das Heu ist in Griechenland viel teurer als in Österreich.

Die Vollholzplatten auf die Hundehütten zu montieren war eine Angelegenheit von wenigen Stunden. Um Rebecca zu entlasten, übernahm ich 2 Mal das Herbeiholen der aussortierten Lebensmittel von 2 Supermärkten. Die sind nicht gleich ums Eck. Das ist eine Angelegenheit von mehr als einem halben Tag. Wenn man so etwas noch nicht erlebt hat, kann man sich nicht vorstellen wie viele Lebensmittel, teilweise noch für Menschen brauchbar, weggeworfen werden. So kommen die Tiere bei Rebecca in den Genuss der noch brauchbaren Lebensmittel.

Es waren ca. 40 Hunde im Tierlager, die meisten sind sehr lieb und freundlich (linkes Bild), aber einige sind sehr scheu. Die drückten sich gleich in die entfernteste Ecke, wenn man nur hinschaut. Bei denen wird viel Liebe und Geduld erforderlich sein, bis sie wieder Vertrauen zu Menschen haben. Neben den Hunden waren auch 35 Katzen, 5 Esel, 4 Pferde, 2 erwachsene Schweine 7 Ferkel sowie Hühner und Enten in der Auffangstation.

Nach dem Tod ihrer Großmutter erbte Rebecca ein ca. 8000 m2 Feld, 30 Autominuten von der jetzigen Tierstation entfernt. Hier wurde seit Jahren Weizen angebaut. Rebecca beabsichtigt einen Teil ihres Tierlagers hierher zu übersiedeln. Um alles legal zu machen, sind jede Menge Umwidmungen und Genehmigungen zu erstellen bzw. einzuholen. Wenn dies erledigt ist, muss Strom und Wasser eingeleitet und für die Abwässer ein Auffangbecken gebaut werden. Auch der Güterweg zum Grundstück muss befestigt werden, denn bei Regen ist er derzeit nicht befahrbar. Dann erst kommen noch sämtliche Unterkünfte und Ausläufe für die Tiere und die Umzäunungen dran.

Sie sehen, dass dafür sehr viel Zeit notwendig sein wird (die griech. Bürokratie ist bekannt langsam und kompliziert!) und dann viele, viele tausend Euro, die unser Verein ohne Großsponsoren nicht hat.

Wenn sie liebe Tierfreunde einen finanziell sehr potenten Menschen kennen, der Rebecca helfen kann und will, dann lassen Sie es uns wissen.

Natürlich befasste ich mich auch mit den Tieren und da besonders mit den Hunden. Neben all den vielen lieben Hunden fiel mir eine ganz verängstigte Pointermischlingshündin auf. Ich sah sofort, dass sie hochträchtig war. Die Angst vor Menschen konnte ich ihr in 1-2 Stunden nehmen. Jedes Mal wenn sie mich sah, kam sie freudig zur Tür ihres Geheges. Als Rebecca am nächsten Tag am Gehege vorbeikam rief sie erstaunt: Die lacht ja und die Angst ist weg (Bild links). Ich kam jeden Tag zu ihr, brachte Futter und Leckereien, machte sauber. Alle Tage hoffte ich, dass ihr Welpen nicht schon hier zur Welt kommen, denn mein Entschluss stand fest: Lucia, so nannte ich sie ab jetzt, du kommst mit nach Österreich!

Und so war es dann auch. Zwei kleinere Rüden durften auch noch mitfahren. Natürlich sicher untergebracht, jedes Tier in einer Transportbox im Laderaum meines Transporters.
Während der Fahrt mit der Fähre, die diesmal 24 Stunden dauerte, waren die Türen des Laderaumes immer geöffnet. Die Minoan Lines haben ein eigenes, teilweise seitlich offenes Deck für Wohnwagen und auch Transporter. Auf diesem Deck dürfen die Passagiere bei ihren Autos bleiben, in ihnen schlafen. Daher war ich immer in unmittelbarer Nähe der Hunde. Natürlich bekamen sie Futter und Wasser und für das “Geschäft” gab es auch eine Möglichkeit.

Bei Verlassen der Fähre in Venedig wurde ich gleich 2 Mal kontrolliert obwohl man mit der Fähre den EU-Raum nicht verlässt. Bei der ersten Kontrolle wurden die Impfpässe der Hunde und auch mein Pass kontrolliert und bei der zweiten Kontrolle wurde im Computer der Beamten nachgesehen ob ich nicht vielleicht eine Verkehrsübertretung in den Monaten - Jahren - zuvor begangen habe. Nun, alles war in Ordnung.

Die Fahrt von Venedig nach Niederösterreich verlief problemlos. Alle Hunde, auch Lucia, wurden an ihre Pflegestellen übergeben. 3 Hunde waren der Hundehölle Griechenland entkommen. Nur 3 ??? Es wurden mehr! Lesen Sie den Bericht unten!

 

 

Die Pointerhündin Lucia und ihr 3-faches Glück.

Als ich so nach und nach alle Hunde besuchte, kam ich auch in den Auslauf von der Pointerhündin. Sie war total verängstigt. Ich sprach mit ihr ganz ruhig und darauf kam sie zu mir her, den Schwanz am Bauch. Dann durfte ich sie schon streicheln. Damit war der Bann gebrochen. Kurz darauf kam Rebecca vorbei und sagte: „die lacht ja auf einmal“. Darauf erfuhr ich die Geschichte von Lucia, wie ich sie ab jetzt nannte.

Lucia wurde von irgendeiner Person in Thessaloniki ausgesetzt. In einem Gebiet, das sehr dicht mit Streunerhunden besiedelt war und ist. Diese attackierten Lucia sofort, verletzten sie und vor lauter Aufregung und Angst begann sie zu husten . Die Menschen, die durch den Lärm der Hunde herbeikamen, beschlossen Lucia zu töten, weil sie ja hustet. In dem Augenblick kam Rebecca zufällig vorbei und nahm Lucia zu sich. Das war Lucias erste Lebensrettung.

Die Tatsache, dass ich zufällig zu der Zeit bei Rebecca war als Lucia in der Auffangstation lebte, war Lucias zweite Rettung. Denn ich zögerte keine Sekunde sie bei meiner Rückfahrt nach Österreich mitzunehmen. Ich sendete Fotos per Mail nach Österreich und bald hatte sich eine Pflegestelle gefunden, die die trächtige Lucia aufnehmen wollte. Auch die 24 stündige Fahrt mit der Fähre nach Venedig war kein Problem, denn auf den Schiffen der Minoan-Lines gibt es ein Parkdeck das für Wohnmobile und auch Transporter reserviert ist. Da darf man während der ganzen Fahrt beim Auto bleiben. Somit waren Lucia und die beiden Rüden nie alleine und in vertrauter Umgebung. Sie bekamen Futter und Wasser und auch für das „Geschäftchen“ war gesorgt.

Bei mir Zuhause warteten schon die Leute von den Pflegeplätzen. Somit kam auch Lucia umgehend in ihr neues Zuhause. Nach ca. einer Woche kam die Meldung, dass die Jungen da sind. ABER: sie mussten mit Kaiserschnitt in unsere Welt geholt werden. Der erste Welpe war steckengeblieben. Das Fruchtwasser rann an ihm vorbei und färbte ihn grünlich. Das beobachtete die Pflegemama und erkannt die Gefahr. Sofort wurde Lucia zur Tierklinik gebracht, wo sie aufgeschnitten wurde um die 9 Kleinen zu entnehmen und somit allen das Leben zu bewahren. Das war die dritte Rettung von Lucia. Wäre sie zum Zeitpunkt der Wehen und versuchten Geburt noch in Griechenland bei Rebecca gewesen, wäre sie gestorben. 

Unter der fürsorglichen Pflege nahmen die Kleinen  kräftig zu. Als die Welpen 7 Wochen alt waren besuchte ich sie. Einer der Buben ist ein richtiger Wastl geworden mit seinen 5 Kilo. Ich konnte sehen, dass alle Welpen lebhaft und fast schon selbständig sind. Einer von ihnen ist schon reserviert gewesen. Mit 9 Wochen konnte er in sein neues Zuhause ziehen. Ich bin sicher, dass all die lieben Welpen ein gutes Zuhause finden werden.

 

 

 

 

 

Inzwischen (Oktober 2011) haben nicht nur die Jungen gute Plätze gefunden, sondern auch Lucia, die jetzt Maja heißt. Wir wünschen ihr von ganzem Herzen, dass sie ein glückliches und gesundes langes Leben in Niederösterreich hat.

Franz Ludwig

 

Neuigkeiten von Rebeccas Tierstation in Poligiros/Gr.
Dez. 2010-März 2011
 

In den vergangenen 3 ½ Monaten versorgten wir Rebeccas Tiere wieder mit ausreichend Futter, damit sie die auch in Nordgriechenland kalte Jahreszeit gut überstehen konnten. Aber, und damit unterscheiden wir uns von manch anderen Tierschutzorganisationen, erkannten wir, wo mehr Hilfe notwendig ist! Und zwar so schnell als möglich.

Die Rettung von Selistona und ihren Welpen: 

Selistona, ca. 2 Jahre jung, hat heute am 11. 1. 2011 ihre 12 Welpen neben der Straße im Gerümpel zur Welt gebracht. Welche Welt ist das für die Jungen? Es ist kalt, sie sind ungeschützt, ihre Mutter muss um Futter betteln oder mit anderen Hunden darum raufen. Nahezu aussichtslos. Bald werden die Welpen von einigen dieser extrem tierUNfreundlichen Griechen entdeckt werden. Dann ist es sofort aus. Sie werden mit Sicherheit auf irgendeine scheußliche Art umgebracht und ihre Mutter, die sie schützen will wahrscheinlich auch!!! Das ist in dem wunderschönen Land Griechenland die Realität. Die Tierschützerin Rebecca, die Einzige weit und breit, die sich um verlassene und verstoßene Tiere kümmert, hat alle ihre geschützten Zwinger und Boxen mit Hunden voll!!! Unsere Bitte: nimm sie trotzdem auf, wenn es geht ins Haus! Am nächsten Tag war aber die Hundefamilie weg. Rebecca suchte 4 Tage. Am 5.Tag kam der erlösende Anruf von Rebecca. „Ich habe die Hunde gefunden!“ Aber von den 12 Welpen sind „nur“ mehr 10 da. Rebecca nahm die Tiere zu sich in die Station. Da waren sie für erste in Sicherheit. Die vielen anderen Hunde machten aber die Hündin nervös.

Wir handelten sofort! Ein Rundmail und kurz darauf meldeten sich Tierfreundinnen, die die Hundefamilie aufnehmen konnten. Die Wahl fiel auf Fam. Wesenauer in Simasag, da hier der Weg von Griechenland am kürzesten war.

Rebecca fand einen Bekannten, der sich bereit erklärte mit seinem Privatauto die Welpen mit ihrer Mutter nach Simasag zu bringen. Natürlich fuhr Rebecca mit, da sie ja inzwischen die Bezugsperson zu der Hündin geworden war.

Am Freitag den 21.1. um 5 Uhr früh begann die Reise über ca. 1.400km. Im Auto war es warm, die Trinkbar für die Babys war vorhanden. Ebenso streichelnde Hände für die Hündin. Eigentlich viel schöner als im Laderaum in einem Flieger. Um 21:00 war das Ziel in Simasag erreicht.

Die Hundefamilie siedelte in einen geräumigen, warmen Raum. Nicht zu warm, denn das waren sie ja nicht gewöhnt, gerade richtig.Nun gab es für die Hundemama, die nach ihrer Retterin jetzt den Namen Rebecca bekam, ausreichend gutes Futter und die Kleinen stürzten sich auch auf ihre Nahrung (Bild oberhalb).

Schon gleich nach der Ankunft zeigte die Hündin ihr hervorragendes Wesen. Sie schmiegt sich an die Pflegemama Sylvia, gibt bei allen möglichen Gelegenheiten die Pfote sowie Bussis, und widerlegt somit die manchmal ausgesprochenen Befürchtungen, dass erwachsene Straßenhunde unberechenbar seien!!!!

Für die Tierschützerin Rebecca und ihren Fahrer begann gleich am nächsten Tag (Samstag) die Rückreise. Mit viel Hunde- und Katzenfutter an Bord fuhren sie nach Griechenland zurück. Ich glaube, es gibt nicht viele Menschen, die solche Strapazen auf sich nehmen.

An dieser Stelle möchte ich allen Tierfreunden/innen, die diese Fahrt mit Spenden unterstützten herzlich danken!!

Für ihre Jungen hatte die Hundemutter ausreichend Milch, so dass man den Kleinen beim Wachsen zusehen konnte. Bald öffneten sie die Augen und bald darauf konnten sie bei warmen Tagestemperaturen hinaus ins Freie. Alle waren immer gesund, wurden dann geimpft und gechipt und konnten im Alter von 8 – 9 Wochen zu ihren neuen Familien übersiedeln.
Damit erlebte die ganze Hundefamilie ihr Happyend, anstelle in Griechenland vorzeitig zu Tode zu kommen.

Herzlich danken möchten wir auch Frau Sylvia Wesenauer für die aufopferungsvolle Pflege der Kleinen. Auch das Muttertier Selistona - jetzt Rebecca - fand ihren Lebensplatz.