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Weinviertel, September:
Die Tierschutzaktionen im Weinviertel durch Frau I. Stummer und ihren Helferinnen wurden von uns auch in den vergangenen Monaten durch Futterspenden wieder kräftig unterstützt.
Dadurch konnten sowohl die verwilderten, im Freien lebenden Katzen, als auch die domestizierten Katzen bei armen Leuten mit Futter versorgt werden. Heuer wurden so viele Babykatzen wie noch nie geborgen und von den
Tierschützerinnen aufgenommen. Seriöse Bewerber gab es nur wenige. Leider!
Wenn Sie liebe/r Leser/innen einer jungen Katze ein schönes Leben bieten wollen, dann bitte wenden Sie sich an uns.
Franz Ludwig
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Weinviertel, Juni 2010:
Die Tierschutzaktionen im Weinviertel durch Frau I. Stummer und ihren Helferinnen wurden und werden auch weiter von uns unterstützt.
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Weinviertel, März 2010:
In den vergangenen 3 Monaten konnten wir den herrenlosen Katzen im Weinviertel einige hundert Kilo Futter zukommen lassen. Das war Dank Ihrer Spenden möglich und gerade in der kalten Jahreszeit
besonders notwendig.
In den kommenden Monaten wird sich die Situation der Katzen im Weinviertel weiter verschlechtern, da zu erwarten ist, dass viele Kätzchen geboren werden. Weigern sich doch viele Bauern, aber auch
andere Katzenbesitzer, ihre Tiere kastrieren zu lassen. Da hilft es auch nichts, wenn Tierfreunde/innen viele Streunerkatzen kastrieren lassen.
Diesmal ging unsere Hilfe auch nach:
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Felixdorf:
In unserem Heimatort Felixdorf konnten wir genau das Gegenteil von dem oben geschilderten erleben. Einer Tierfreundin, Frau M., wurden von einer Katze 2 wenige Wochen junge Kätzchen auf die Terrasse gebracht. Frau M. päppelte
sie auf, pflegte sie, sodass sie auch zutraulich wurden. Da aber mit den Wochen und Monaten die Gefahr einer unerwünschten Vermehrung im Raum stand, wandte sich Frau M. an uns, mit der
Frage um Kastration der Kätzchen. Unsere Tierärztin war sofort dazu bereit und lieh uns auch eine Katzenfalle (im Bild das Katerchen). Die Operationen verliefen problemlos und die Kosten spendete Tierärztin
Mag. M. unserem Verein. Wir danken an dieser Stelle nochmals sehr herzlich. Die beiden Katzentiere können natürlich auch in Zukunft bei Frau M. leben können.
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